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Moto-Profil blickt zurück auf 2020

2021-01-20

Die Kontinuität der Lieferketten wurde gewährleistet, eine eigene Marke für Fahrzeugteile wurde eingeführt und moderne Online-Tools wurden weiterentwickelt – das sind nur einige der wichtigsten Ereignisse im Leben der Firma Moto-Profil der letzten zwölf Monate. „2020 war ein Jahr voller Herausforderungen. Ein Rückblick auf unsere strategischen Aktivitäten in dieser Zeit zeigt jedoch, wie viel wir erreichen konnten. Trotz aller Probleme hat sich die Aftermarket- und Werkstattbranche sehr gut behauptet. Wir blicken optimistisch in die Zukunft“, sagen Firmenvertreter.

Kontinuierliche Lieferketten

Mit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie kam es auf dem Markt natürlich zu Zweifeln, ob die Kontinuität der Lieferketten aufrechterhalten werden kann. Da wir entschieden handelten, stellten sich diese anfänglichen Befürchtungen jedoch rasch als grundlos heraus. Moto-Profil lieferte störungsfrei aus; sowohl die Lieferzeiten wurden eingehalten als auch die Anzahl der Routen blieb unverändert. Die zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter erforderlichen Änderungen am Prozess selbst wurden sehr schnell umgesetzt.

„Wir sind zur kontaktlosen Auslieferung übergegangen. Unsere Partner haben die benötigten Teile mit dem Online-Katalog oder per Telefon geordert und die Fahrer haben sie an die angegebenen Orte geliefert. Auch unsere Vertriebspartner haben schnell auf Remote-Work umgestellt. Später sind wir schrittweise zu herkömmlichen Vertreterbesuchen zurückgekehrt, bei denen besondere Hygieneanforderungen eingehalten wurden. Maske, Abstand und Desinfektion gehören jetzt zum ‚Werkzeug‘ jedes Vertriebsmitarbeiters von Moto-Profil“, resümiert Leszek Żurek, Geschäftsführer von Moto-Profil.

Neue Tools und Online-Aktivitäten

Dank unserer starken Struktur konnten wir dynamisch auf die veränderten Umstände reagieren und Lösungen suchen, die sich in der Zeit der Pandemie bewähren. In vielen Fällen konnte das Unternehmen jetzt davon profitieren, dass es ohnehin ständig daran arbeitet, seine Software und IT-Infrastruktur zu modernisieren. So erwies sich die Anwendung ProfiAuto mit dem integrierten Modul ProfiAuto Pay für Online-Zahlungen 2020 zu einem Standardprojekt auf dem polnischen Markt –  zusammen mit der Aktion „Door to Door“ ermöglicht sie es den Werkstattkunden, ihre Fahrzeuge komplett kontaktlos reparieren zu lassen. Die Anwendung ist die erste Lösung dieser Art in Polen; sie stieß bei den Fahrern auf große Zustimmung und fand auch in den Medien ein breites Echo.

„Als Kette haben wir alles dafür getan, dass unsere Partner im Groß- und Einzelhandel wie auch in den Werkstätten neue Tools bekommen, mit denen sie auch weiterhin reibungslos Fahrzeuge reparieren und sich selbst weiterentwickeln können – das ist nämlich die Grundlage für alles. Zu diesen Lösungen gehören für uns u. a. die App und das Projekt „virtuelle Werkstatt“, aber auch die Weiterentwicklung der Katalog-Software sowie Webinare und Online-Schulungen. Einige Änderungen mussten wir zeitlich vorziehen, aber wir sind überzeugt, dass diese modernen Tools uns auch in Zukunft erhalten bleiben“, kommentiert Łukasz Kopiec, Mitglied der Geschäftsführung und Marketingleiter bei Moto-Profil.

Eigene Marke

Trotz der Turbulenzen durch COVID-19 hat Moto-Profil erfolgreich seine eigene Marke für Fahrzeugteile auf den Markt gebracht – ProfiPower. Aktuell umfasst das Sortiment u. a. Batterien, Filter und Teile für die Bremsanlage. Als Element des Marketings für die Marke wurde in Polen auch die Schulungsreihe „ProfiPower Tour“ gestartet.

„Wir sind mit dem Slogan ‚ProfiPower – die Kraft der Qualität‘ an den Start gegangen. Wenig später erhielten wir bereits das prestigeträchtige Zertifikat ‚Gute Marke 2020 – Qualität, Vertrauen, Renommee‘. Damit haben wir zu den größten Marken in Polen aufgeschlossen, die aufgrund von Verbraucherbefragungen ermittelt werden. Auch in anderen Ländern stoßen unsere Produkte auf großes Interesse und Anerkennung. Diese positive Aufnahme durch den Markt motiviert uns dazu, an weiteren Produktkategorien zu arbeiten, die wir 2021 ins Sortiment aufnehmen wollen“, sagt  Adam Kapek, stellvertretender Geschäftsführer von Moto-Profil.

Beziehungen sind das A und O

Wie Vertreter von Moto-Profil betonen, hat uns die Pandemie auch ins Gedächtnis gerufen, wie wichtig Soft Skills sind: Kommunikation, Unterstützung und Kooperation – all diese Werte haben sich in der Praxis bewährt und uns bewusst gemacht, dass vor allem Menschen hinter unserem Erfolg stehen. Als Basis für alles erwies sich das Engagement unserer Partner – die Einzel- und Großhändler und Werkstattinhaber, die sich im Alltag darauf konzentrieren, sich auf dem Markt zu behaupten. Seitens der Kette wurden sie durch Teams aus Außendienstlern, Koordinatoren, Trainern und Marketing-Experten unterstützt. Kommuniziert wurde in dieser Zeit nicht nur über das Alltagsgeschäft, sondern auch darüber, wie man unter den Bedingungen der aktuellen Situation und den damit verbundenen Einschränkungen arbeiten kann. Dass es keinen direkten Kontakt gab, war zwar eine Belastung, aber durch Online-Aktivitäten, u. a. Webinaren und Schulungen, konnten die Beziehungen dennoch weiterlaufen. Einige langjährige Projekte konnten zudem „offline“ durchgeführt werden, wenn auch in veränderter Form – so etwa der polnische Schulungszyklus ProfiAuto-Managementakademie oder der ProfiAuto Racing Cup.

„2020 war zweifellos anders als alle bisherigen Jahre. Als Distributor schließen wir es voller Tatkraft und Optimismus ab. Wir haben uns in schwierigen Situationen bewährt, haben demonstriert, wie stark Kommunikation und Unterstützung sind, und sind mit den neuen Umständen zurechtgekommen. Oberste Priorität hatte, hat und bleibt für uns, unsere Partner und Kunden zu unterstützen“, fasst Michał Tochowicz, stellvertretender Geschäftsführer von Moto-Profil zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

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