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Moto-Profil blickt zurück auf das Rekordjahr 2021

2022-01-27

Die letzten 12 Monate waren für Moto-Profil ein außergewöhnliches Jahr, was das Umsatzwachstum und organisatorische Veränderungen betrifft. Die Mitglieder der Geschäftsführung haben die Bilanz der letzten vier Quartale gezogen und stellen ihre Prognosen für das Jahr 2022 vor – sowohl für das Unternehmen als auch für die Aftermarket-Branche insgesamt.

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„Wir haben unser Geschäft 2020 relativ schnell auf die Pandemiebedingungen eingestellt. So konnten wir 2021 die eingeschlagene Richtung beibehalten, bei Moto-Profil und die Kette ProfiAuto Projekte zu implementieren, die für die Entwicklung dieser Unternehmen bedeutsam sind. Wir investieren immer mutiger in neue Technologien, wie etwa in die Software ProfiBiznes für das effektive Management von Einzel- und Großhandlungen im Automotive-Bereich, in die Virtuelle Werkstatt von ProfiAuto oder in die ProfiAuto-Anwendung für Fahrer. Diese Lösungen sind die Zukunft – nicht nur für unser Unternehmen, sondern für die ganze Branche. Gleichzeitig professionalisieren wir unser Netzwerk aus Werkstätten, unterstützen sie bei Schulungen, beim Marketing sowie mit einem immer umfangreicheren und im Hinblick auf die Lieferanten immer stärker diversifizierten Teilekatalog, der über 350 000 Referenzen enthält. Diese Diversifizierung und die Skaleneffekte durch den Umfang unseres Geschäfts haben sich in einer Situation, in der die ganze Welt wegen der Pandemie Probleme mit der Produktion und dem Versand von Komponenten hatte, als entscheidende Vorteile erwiesen. Auch im neuen Jahr werden sie für jeden Einzel- und Großhändler und für jede Werkstatt relevant sein”, prognostiziert Michał Tochowicz, der im November 2021 die Position des Geschäftsführers von Moto-Profil übernommen hat.

Das Netzwerk ProfiAuto wächst weiter

Vertreter von Moto-Profil weisen darauf hin, dass die Marktsituation in den letzten beiden Jahren für unabhängige Vertriebe von Fahrzeugteilen günstig waren. Eine Bestätigung dafür – und zugleich für die Stärke der Marke ProfiAuto – war die Aufnahme neuer Partner in das Netzwerk: Weitere vier Groß- und Einzelhändler sind dazugekommen. Insgesamt umfasst das Netz nun bereits 260 Groß- und Einzelhändler sowie über 2200 Werkstätten in Polen und weiteren Ländern. Auch die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern baut Moto-Profil immer weiter aus – diese sitzen derzeit hauptsächlich in Tschechien und der Slowakei, aber auch in Deutschland, Italien oder den baltischen Staaten wächst ihre Zahl. Diese Ergebnisse haben auch dazu beigetragen, dass Moto-Profil seinen Umsatz im Vergleich zu 2020 um ganze 20 % steigern konnte.

„Seit einigen Jahren erhöhen wir die betriebliche Effizienz, indem wir einen prozessorientierten Ansatz verfolgen und entsprechende digitale Tools implementieren. Dies macht Moto-Profil zu einem starken, stabilen Unternehmen, das sukzessive profitabler wird. Wir setzen auf neue IT-Lösungen, mit denen sich Berichts- und Abrechnungsprozesse schneller abwickeln lassen und die zugleich eine hohe Effektivität bei einer dynamisch wachsenden Zahl von Transaktionen zulassen. Das ist auch für unsere Kunden von wesentlicher Bedeutung, weil sich die Effektivität unserer Finanzprozeduren unmittelbar auf die Effektivität ihrer Geschäfte überträgt“, sagt Adam Pawlak, Leiter Finanzen und Mitglied der Geschäftsführung von Moto-Profil.

Moderne Technologien für Aftermarket und Fahrer

Das Jahr 2021 war ein weiterer Schritt in der wegweisenden Entwicklung für das Unternehmen und die Fahrzeugteilbranche. Das gilt etwa für die Virtuelle Werkstatt von ProfiAuto – eine VR-Anwendung, die dazu beiträgt, das Ausbildungssystem für Mechaniker in Polen zu revolutionieren. Im Oktober 2021 veranstalteten Vertreter von ProfiAuto und der Sonderwirtschaftszone Kattowitz das Erste VR-Turnier für Nachwuchsmechaniker der Woiwodschaft Oberschlesien; auf der begleitenden Konferenz „Schule der Zukunft“ wurde ein seit Dezember 2021 laufendes Programm vorgestellt, das diese Technologie in die Schulen bringt. Auch an der App ProfiAuto für Fahrer wurde weiter gefeilt, die eine Antwort auf das sich verändernde Profil unserer Kunden darstellt – diese verwenden heute oft Mobilgeräte und erwarten moderne Lösungen. Mit der App können Fahrer schnell und einfach Termine bei professionellen Mechanikern in ihrer Nähe vereinbaren, ihre Kraftstoffkosten im Blick behalten und Reparaturen bequem in Raten mit 0 % effektivem Jahreszins bezahlen.

„Auch wenn wir uns immer auf die aktuellen Bedürfnisse des Marktes und unserer Partner konzentrieren, denken wir auch perspektivisch, ganz im Sinne des 21. Jahrhunderts. Wir beobachten nicht nur die sich ändernden nationalen und EU-Vorschriften, sondern auch die neuen Generationen von Kunden und Mechanikern sehr aufmerksam. Wir sehen, dass die fortschreitende Digitalisierung von Dienstleistungen und die Elektrifizierung der Automobilindustrie die Notwendigkeit mit sich bringt, Lösungen einzuführen, die in einigen Jahren zum Standard werden. Als modernes Unternehmen, das sich seiner Position bewusst ist, wollen wir bei diesen Veränderungen führend sein und unseren Kunden Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus sein können, statt ihr hinterherzulaufen“, sagt Adam Kapek, stellvertretender Geschäftsführer von Moto-Profil, der u. a. für die Abteilungen Vertrieb und IT verantwortlich ist.

2021 arbeitete das Unternehmen außerdem intensiv an der Entwicklung einer Software für Groß- und Einzelhändler – ProfiBiznes. Wie die Vertreter von Moto-Profil betonen, werden die Abwicklung des Verkaufs, die Lagerhaltung sowie das Bestell- und Berichtswesen dank der neuen, aktualisierten Version viel einfacher. So können Gewinne gesteigert werden – und gleichzeitig wird die Zeit reduziert, die das Unternehmen für seine tägliche Arbeit aufwenden muss. Darüber hinaus kann der Inhaber mit ProfiBI die Geschäftsdynamik verfolgen, die Arbeit der Vertriebsmitarbeiter verwalten und erhält ein einfaches Werkzeug, um sein Geschäft jederzeit zu analysieren, auch über das Smartphone.

„Wir sind der Meinung, dass die Entwicklung moderner IT-Systeme in der heutigen Aftermarket-Branche nicht nur ein Mehrwert ist – wenn den Inhabern der Unternehmen an einer langfristigen Entwicklung ihres Geschäfts gelegen ist, ist sie ein Muss. So wie die Fahrzeuge elektrifiziert werden, so digitalisiert sich die Fahrzeugbranche – und bei Moto-Profil sind wir uns dessen bewusst. Darum statten wir unsere Partner mit professionellen IT-Systemen aus, die einerseits Antworten auf die Bedürfnisse von heute liefern und andererseits den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sind”, fügt Kapek hinzu.

Neue Marketingprojekte und weitere Entwicklung der Marke ProfiPower

Auch 2021 führte die Marke ProfiAuto wieder in großem Umfang Marketingmaßnahmen durch, sowohl für das Netz selbst als auch für die 2020 eingeführte Eigenmarke für Fahrzeugteile und -Zubehör, ProfiPower. Wegen seiner großen Beliebtheit hat Moto-Profil sich entschieden, das Portfolio von ProfiPower im Laufe der letzten 12 Monate um neue Produkte zu erweitern: Neben Batterien, Filtern und Elementen des Bremssystems, die vor zwei Jahren eingeführt wurden, sind dies nun unter anderem auch Autokosmetika oder Elemente der Federung.

 

 

„Aufgrund der Covid-Situation, aber auch, um mit der Zeit zu gehen, haben wir unsere Marketingaktivitäten im Internet verstärkt. Ein Beispiel dafür war die Kampagne „Łowcy usterek“ („Mängeljäger“) mit der Kabarettgruppe Łowcy.B, die genau auf die anvisierten Zielgruppen abgestimmt und mit fast sieben Millionen Zuschauern überaus erfolgreich war. Das sportliche Profil der Marke wurde dadurch unterstrichen, dass sie in der vergangenen Saison Hauptsponsor der polnischen Rallye-Meisterschaft („ProfiAuto RSMP“) wurde, die in Polen eine treue Fangemeinde hat. Deshalb orientieren wir uns bei unseren Marketingstrategien sowohl an aktuellen Trends als auch an den Bedingungen, unter denen die Welt heute nun einmal funktioniert. Wichtig für uns ist, dass wir in jeder Situation effektiv handeln und gleichzeitig weiterhin neue Maßstäbe in Sachen Werbung für die Branche setzen“, sagt Łukasz Kopiec, Mitglied der Geschäftsführer und bei Moto-Profil für die Marketing- und PR-Abteilung verantwortlich.

Die unausweichliche Elektrifizierung und die Vorbereitung auf die Veränderungen in den kommenden Jahren

Wie Vertreter von Moto-Profil betonen, beobachtet das Unternehmen die Entwicklungsrichtung in der Elektromobilität sehr sorgfältig und bereitet sich bereits jetzt auf die von der EU angekündigten Änderungen in diesem Bereich vor. Dies gilt auch für die Aspekte der Cybersicherheit und den Zugriff auf Daten, die nicht nur für die Entwicklung eines unabhängigen Fahrzeugmarktes von entscheidender Bedeutung sein könnten, sondern auch für den Fortbestand der guten Bedingungen auf diesem Markt. Erleichtert wird das u. a. dadurch, dass Vertreter des Unternehmens im Aufsichtsrat von TEMOT International präsent sind, einem internationalen Zusammenschluss von Teilehändlern, der mit Interessenverbänden zusammenarbeitet, die sich für die Aftermarket-Branche einsetzen, wie z. B. der FIGIEFA. In die laufenden Aktivitäten des Unternehmens wurde diese Strategie u. a. durch die 2021 intensivierten Schulungen zur Reparatur von Hybridautos oder Autos mit Fahrerassistenzsystemen (ADAS) integriert.

„In diesem und den folgenden Jahren wird ‚Flexibilität‘ zum Schlüsselbegriff in der Aftermarket-Branche. Im Kontext der Pandemie, gesetzlicher Änderungen oder logistischer Herausforderungen müssen Teilehändler ihre Prozeduren, Systeme und Geschäftsprozesse an gewaltige Veränderungen auf dem Mark anpassen – so, wie wir das bei Moto-Profil machen. Das erfordert selbstverständlich ein eingespieltes Team, einen vorausschauenden Blick sowie eine gute Zusammenarbeit mit den Geschäftspartnern. Grundlage und Kennzeichen unserer Arbeit waren seit der Gründung des Unternehmens offene und transparente Beziehungen zu unseren Kunden – und das wird auch immer so bleiben. Die Kombination dieses Ansatzes mit einem weitsichtigen Konzept und dem Einsatz moderner Technologien ist unserer Auffassung nach ein Erfolgsrezept für das Jahr 2022 und darüber hinaus“, fügt Michał Tochowicz hinzu.

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